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Forschung

Die Task Force Forschung arbeitet daran, dass Forschungsprofil der Fakultät weiter zu schärfen, (interdisziplinäre) Kooperationsmöglichkeiten zu identifizieren und die Einwerbung von Drittmitteln zu unterstützen. Zu diesem Zweck erfasst und kommuniziert ein Research Officer relevante Ausschreibungen und stellt ferner das Bindeglied zum Referat Forschungsförderung der TU Dortmund dar.

Mitglieder:

Prof. Dr. Philip Jung (Leitung, Professur Makroökonomie)
Prof. Dr. Manuel Wiesche (Professur Digitale Transformation)
Dr. Lars Metzger (Research Officer, Zentralgebiet Methoden)
Ulrike Tonscheidt (Finanzreferentin)

Publikationen werden auf den Webseiten der Professuren und (auszugsweise) unter den aktuellen Meldungen zur Forschung veröffentlicht.

Prof. Dr. Jung stellt die Hintergründe und Ziele der Task Force vor:

Frage 1: Herr Professor Jung, die Forschung ist eine der zentralen Aufgaben einer Fakultät. Wozu braucht es da die Einrichtung einer Task Force zum Thema?

Einer der Gründe für die Existenz einer Universität ist die Ausnutzung "zunehmender Skalenerträge", d.h. die Forschungs- aber auch Lehrergebnisse aller Mitglieder der Fakultät als Ganzes sollte größer sein als die Summe der Leitungen, die jedes Mitglied erzielt, wenn es auf sich allein gestellt wäre. Wenn dem nicht so wäre könnten alle Forschenden sich auf eine einsame Insel zurückziehen und wir bräuchten keine Universität mehr vor Ort. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es aber der Koordination, da jeder nicht immer das Wissen hat, worüber all seine Kolleg*innen gerade forschen. Die Task-Force versucht, diese Koordinationsaufgabe zu füllen und Kooperationsmöglichkeiten - also Verbundprojekte - zwischen den einzelnen Lehrstühlen auszuloten.

Frage 2: Warum ist die Einwerbung von Drittmitteln ein zentrales Anliegen der Fakultät?

Drittmittel erlauben, die Qualität der Forschung zu erhöhen. Dies hat starke Rückkopplungen auf die Qualität der Lehre, denn es erlaubt der Fakultät, durch einen höheren Personalschlüssel sowohl kleinere Kurse als auch insbesondere eine größere Tiefe an Kursen anzubieten. Das generierte Spezialwissen kann so in die Ausbildung zurückfließen und ermöglicht Studierenden, passgenauere Angebote zu finden, die ihre eigenen Interessen reflektieren.

Frage 3: Wie kann die Task Force die Forscherinnen und Forscher der Fakultät konkret unterstützen?

Die Task-Force versteht sich als Koordinationsmechanismus zwischen Lehrstühlen. Sie möchte den Kolleg*innen z.B. zum einen gezielt Informationen über Ausschreibungsmöglichkeiten anbieten. Aber wichtiger als die reine Informationsverbreitung ist der Aufbau einer Infrastruktur, die es Antragsteller*innen von Drittmitteln ermöglicht, gezielt auf Expertise der Fakultät zurückgreifen zu können. Das Wissen, welche Fragestellung mit welchen Methoden an welchem Lehrstuhl beantwortet werden kann, ist dezentral verteilt und nicht allen zugänglich. Die Task-Force versucht konkret, Kooperationsmöglichkeiten für Antragstellende auszuloten, die unter Umständen für ihre Projekte spezifische Fähigkeiten benötigen, die sie selber an ihrem Lehrstuhl nicht haben, die aber in der Fakultät vorhanden sind.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Um mit dem Auto vom Campus Nord zum Campus Süd zu gelangen, besteht die Verbindung über den Vogelpothsweg / die Baroper Straße. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf einem der Parkplätze des Campus Nord abzustellen und die H-Bahn (hängende Einschienenbahn) zu nutzen, die die beiden Standorte bequem verbindet.

Direkt unter dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

Straßennavigation von und zur Technischen Universität Dortmund:

OpenStreetMap Routing Machine

Das Dokument bzw. die Grafik stellen sehr vereinfacht die Autobahnen und Bundesstraßen rund um die Technische Universität Dort­mund dar:

Umgebungskarte (PDF)

Umgebungskarte (Grafik)

Die Onlinekarte unterstützt beim Auffinden von und Navigieren zwischen Einrichtungen und Gebäuden auf dem Campus:

Interaktive Campuskarte

Dieses Dokument enthält einen einfachen Campusplan in deutsch und englisch:

Campusplan (PDF)